Ihr Energiesystem. Mathematisch optimiert.

OPoS berechnet aus Betriebsdaten, Prognosen und technischen Rahmenbedingungen abgestimmte Fahrpläne für Erzeuger, Speicher und Verbraucher. Ausgerichtet auf Ihre wirtschaftlichen Ziele.

Das ganze System im Blick

So entsteht Ihr Betriebsfahrplan

Viele Anlagen arbeiten mit festen Einzelregeln. Wenn mehrere Erzeuger, Speicher und Energiepreise zusammenspielen, muss die Einsatzplanung das gesamte System berücksichtigen.

Illustration eines vernetzten Energiesystems mit Strom, Wärme, Kälte, Speichern und OPoS

Schematische Darstellung eines möglichen Energiesystems. Welche Anlagen und Ziele berücksichtigt werden, legen wir für Ihr Projekt fest.

Daten und Prognosen als Grundlage

In die Berechnung fließen je nach System ein:

  • Messdaten und AnlagenverfügbarkeitAktuelle Betriebsdaten, Anlagenzustände und Verfügbarkeiten.
  • Wetter- und BedarfsprognosenPrognosen für Erzeugung, Verbrauch und Temperaturverläufe.
  • Bezugs- und EinspeisepreiseAktuelle und prognostizierte Energiepreise sowie weitere relevante Betriebskosten.
  • Technische Grenzen und SchaltbedingungenLeistungsgrenzen, Mindestlaufzeiten und weitere technische Rahmenbedingungen.
  • Speicherzustände und thermische TrägheitAktuelle Ladezustände sowie die thermischen Eigenschaften von Gebäuden und Speichern.

Ein Fahrplan für das Gesamtsystem

OPoS berechnet aus diesen Informationen einen mathematisch optimierten Fahrplan. Er beschreibt, welche Erzeuger und Speicher wann mit welcher Leistung eingesetzt werden sollen. Die Planung richtet sich nach den vereinbarten Zielen und den im Modell berücksichtigten Bedingungen.

Planungshorizont: typischerweise 24 bis 48 Stunden

Planungshorizont und Neuberechnung, beispielsweise täglich und bei Bedarf untertägig, stimmen wir auf Ihr System und die verfügbaren Daten ab.

Zusammenarbeit mit Ihrer Anlagensteuerung

OPoS übernimmt die übergeordnete Einsatzplanung. Im aktiven Betrieb setzen Ihre vorhandenen Steuerungssysteme die vereinbarten Fahrplanvorgaben um. Welche Anbindung an Gebäudeleittechnik, SPS oder andere Leitsysteme erforderlich ist, prüfen wir im Projekt.

Aus der Betriebspraxis

Welche Anlage läuft wann?

Ein Beispiel: Ein BHKW liefert Wärme, während die Strompreise niedrig oder negativ sind. Ob dann eine Wärmepumpe, gespeicherte Wärme oder ein anderer Erzeuger wirtschaftlicher ist, hängt vom Bedarf, den verfügbaren Anlagen und Ihren tatsächlichen Bezugs- und Einspeisekonditionen ab. OPoS bewertet diese Möglichkeiten gemeinsam.

  • WärmepumpeNutzt günstigen Strom zur Wärmeerzeugung.
  • WärmespeicherSpeichert Wärme für späteren Bedarf.
  • BHKWLiefert Wärme und Strom, wenn es wirtschaftlich ist.

Ihr Einstieg

Wie lässt sich OPoS in Ihren Betrieb integrieren?

Beschreiben Sie uns Ihre Anlagen und die Betriebsfrage, die Sie heute beschäftigt. In einem Erstgespräch klären wir, ob ein OPoS QuickCheck für Ihr System sinnvoll ist und welche Informationen wir dafür benötigen.

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